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Sabine Weishaupt
Studium/Qualifikationen
- Studium der Soziologie und Psychologie in München
- Studienabschluss mit Diplomierung in 1992
- Aus- und Fortbildungen im Bereich Gesundheitstraining und Stressmanagement (Ausbildung zur Seh-Trainerin, Prävention und Gesundheitsförderung am Bildschirmarbeitsplatz, Effektives Stressmanagement, Autogenes Training, Progr. Muskelentspannung etc.)
Berufliche Praxis / Trainer- und Beraterpraxis
- 1993-2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Teilzeit) am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF München) mit den Forschungsschwerpunkten „Prävention und Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt“
(u.a. Projektleitung des vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderten Forschungs- und Umsetzungsprojektes "Arbeit und Sehen" (1994-1998) mit Entwicklung, Durchführung und Evaluation des betrieb- lichen Sehtrainings als erfolgreicher Gesundheits-förderungsmaßnahme)
- Seit 1986: Freiberufliche Tätigkeit als Schulungsleiterin / Trainerin für Betriebsorganisation und Projektmanagement und Autorin für Trainerleitfäden, Computer Based Training (CBT) Drehbücher und Lernfilme, u.a. „Ergonomie am Arbeitsplatz“ für die Deutsche Bundespost, die Allianz AG, IBM, etc.
- Seit 1996 Spezialisierung als Trainerin und Beraterin auf Themenbereiche der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Seit 1999 assoziierte Kooperationspartnerin von Finger & Partner
Trainings- und Beratungsschwerpunkte
- Gesunde Augen am Computer / bei der Nahbereichs- und Kontrollarbeit
- Prävention und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
- Aktives Stressmanagement
- Einführung und Weiterentwicklung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement
Veröffentlichungen (Auswahl)
- Vereinseitigung des Sehens als Ursache arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken - ein neuer Ansatz in der betrieblichen Gesundheitsförderung (mit Forschungsverbund „Arbeit und Sehen“ (FAS)). In: ErgoMed. Zeitschrift für die arbeitsmedizinische und arbeitshygienische Praxis, Heft 6, 18. Jg., 1994, S. 172-177
- Tätigkeitsbezogene Sehschulung - Ein zukunfts- weisender Ansatz zur Förderung der Gesundheit bei visueller Beanspruchung am Arbeitsplatz (mit F. Böhle, W. Hätscher-Rosenbauer, B. Fritscher). Forschungsbericht, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Verbundvorhaben: Entwicklung von Methoden zur Identifikation visueller Ursachen arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken und hierauf bezogener Präventions-strategien im betrieblichen Gesundheitsschutz, Förderkennzeichen 01 HP 594/9, ISF München/Bonn 1998
- Altenpflegende ermutigen, subjektivierend zu handeln – Ein Fortbildungselement im Haus Heilig Geist (mit M. Brater). In: D. Sing; E. Kistler (Hrsg.): Lernfeld Altenpflege. Praxisprojekte zur Verbesserung der Dienstleistung an und mit alten Menschen, Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2003, S. 51-73
Vorträge (Auswahl)
- Arbeit und Sehen. Expertenkreis Sinnliche Wahrnehmung, Goetheanum, Dornach, 18.6.1999
- Vermittlung zwischen Kunde und Softwareentwickler. 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Humboldt-Universität, Berlin, 22.-26.9.2002
- Qualität in der Altenpflege lernen und leben. Praxistagung Lernfeld Altenpflege, MÜNCHENSTIFT GmbH, München, 6.12.2002
Lehraufträge (Auswahl)
- Tätigkeitsbezogene Sehschulung als Gesundheitsförderungsmaßnahme bei Bildschirmarbeit. Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft an der Universität Hannover, Wintersemester 1997/98
- Umsetzung von ganzheitlicher Pflege – Die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis. Studiengang „Lehramt berufliche Schulen – Fachrichtung Gesundheit/Pflege an der Technischen Universität München, Wintersemester 2001/02
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